Kunst und Kiezgefühl in Bacharach

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„Man kann ja mal versuchen, sein eigenes Kiezmanagement zu betreiben,“ sagt Katrin Gloggengießer lachend und fügt hinzu: „Ich versuche einfach, die städtischen Strukturen, die ich brauche, in Bacharach selbst zu initiieren.“ Und das funktioniert erstaunlich gut, wie ich finde.

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Mit einer Liebesanalogie zu beginnen, wäre einfach: Es war uns beiden klar, das hier wird nur eine Beziehung auf Zeit. Intensiv, schön, zerreißend, mit Wehmut und Schmerz am Ende.
Die Zeit war intensiv, weil das Ende von Anfang an feststand: Wir kannten das Datum, den Moment, an dem sich unsere Wege trennen würden. Das klare Wissen um die Vergänglichkeit machte das Erlebte so kostbar, so einzigartig, so stark.

„Das Mittelrheintal ist ein Sehnsuchtsort“: Burgenbloggerin kehrt für Heimat-Projekt zurück

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„Danke! Macht’s gut. Und bleibt bitte genau so, wie ihr seid.“ Mit diesen Worten hatte sich Burgenbloggerin Mareike Rabea Knevels im Dezember nach einem halben Jahr Burgenblog vom Mittelrheintal und seinen Bewohnern verabschiedet. Doch nun hat Corona die nahtlose Weitergabe der Burgenblogger-Würde verhindert – und Knevels hatte eine Idee. Sie hat uns darüber erzählt.