Verhärtete Fronten

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Es gibt Geschichten, da weiß man als Journalist erst mal nicht, worauf man sich einlässt. Man bekommt einen Anruf oder eine E-Mail, dass dieses oder jenes Thema vielleicht interessant sein könnte. Gelangt man dann zu der Erkenntnis, dass es sich tatsächlich um ein potenzielles Thema handelt, gerät der Stein allmählich ins Rollen.

Das Gebäude auf dem Campingplatz Loreleyblick im St. Goarer Stadtteil „An der Loreley“ ist so ein Thema. Es liegt direkt an der B 9. Aufgefallen war mir das anscheinend noch im Bau befindliche Gebäude schon nach wenigen Wochen im Tal. Es ist im Vorbeifahren schließlich nicht zu übersehen. Was es damit aber tatsächlich auf sich hat, konnte ich da noch nicht erahnen. Bis mich ein Anruf von Hans Brutscher erreichte.

Brutscher wohnt seit mehr als 40 Jahren mit seiner Frau Lilly „An der Loreley“ 41. Also direkt gegenüber dem markanten Campingplatzgebäude. Und seit mittlerweile 18 Jahren blickt er statt auf den Rhein oder den Loreleyfelsen auf das unfertige Gebäude. Für ihn ein riesiges Ärgernis. Ich habe mich also mit Hans und Lilly Brutscher, dem Inhaber des Campingplatzes Robert Gärtner und dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel, Thomas Bungert, getroffen, um über das umstrittene Objekt zu sprechen. Ein Gebäude, vier Menschen, drei Positionen.

Hans und Lilly Brutscher, Anwohner

Hans Brutscher findet harte Worte, wenn er über Robert Gärtner spricht. Worte, die er ihm laut eigener Aussage auch schon ins Gesicht gesagt hat. Der Frust des 88-Jährigen ist groß. Er redet sich in Rage, wenn es um das Gebäude gegenüber geht. Ganze Bücher könnte er damit füllen, wie er selbst sagt. Und einiges vom dem, was da in fast zwei Jahrzehnten auf der anderen Straßenseite geschehen oder auch nicht geschehen ist, hat er tatsächlich dokumentiert.

„Als wir unser Haus damals gekauft haben, hieß es, dass der Blick in Richtung Rhein unverbaubar sei“, erinnert sich Hans Brutscher. Er sollte noch eines Besseren belehrt werden. Aus den Fenstern im Erdgeschoss blicken er und seine Frau heute nur auf das Campingplatzgebäude. Schauen die beiden im ersten Stock aus dem Fenster, sind darüber hinaus immerhin ein Stück des Loreleyfelsens und ein Teils des Rheins zu sehen. Unverbaut hätten die beiden den Ausblick, für den in der Hauptsaison täglich Busse voller Touristen aus aller Welt anhalten.

„Wir wohnen hier in einer der schönsten Ecken des Tals, damit wird so viel Werbung gemacht, und dann steht da so ein Saustall“, sagt Brutscher. „Sechs Jahre lang hatten wir an unserem Haus ein Transparent hängen. ,So muss man sich das Welterbe vorstellen‘, stand darauf. Gesehen haben das alle Entscheidungsträger, gehandelt hat niemand“, sagt Lilly Brutscher. Und das, obwohl Teile des Gebäudes laut Brutscher schwarz gebaut wurden – also ohne Baugenehmigung. „Es ist beschämend, dass niemand aus der Kommunalpolitik mal mit uns Anwohnern über das Problem spricht. Es wird einfach hingenommen, dass Robert Gärtner dort macht, was er will“, sagt Lilly Brutscher.

Thomas Bungert, VG-Bürgermeister

„Wie stellt sich die ganze Situation aus Ihrer Sicht dar?“, frage ich Thomas Bungert zu Beginn unseres Gesprächs.

„Übel“, sagt Bungert und lacht.

Dann sagt er, dass er ein bisschen weiter ausholen muss, um den Streit zu erklären. Im Folgenden also seine Aussagen von mir zusammengefasst:

„Zur Zeit meines Vorgängers gab es Überlegungen, den Campingplatz und die Gewerbebetriebe von dieser exponierten Lage in St. Goar weg auf die Höhen zu verlegen. Da wurden wohl früher Fehler gemacht, weil man über die Presse mitteilte, dass es einen neuen Bebauungsplan für dieses Gebiet geben soll. Das ist natürlich schwierig, wenn ich so was als Gewerbetreibender aus der Zeitung erfahre. Man kann darüber streiten, ob es schön ist, vom Loreleyfelsen hinab auf den Campingplatz zu schauen. Ich persönlich finde das nicht schlimm, das ist ja auch ein Wirtschaftsfaktor für die Region.

Die Familie Gärtner fasste schließlich den Plan, dort neu zu bauen. Der Stadtrat sah die Notwendigkeit eines neuen Wirtschaftsgebäudes, wollte die Baumaßnahme aber auf das Mindeste beschränken, was die Größe des Gebäudes angeht. Die Familie Gärtner wollte dann aber immer größer bauen. Der Stadtrat stimmte einer Bebauung grundsätzlich zu. Robert Gärtner hat jedoch auf Vergrößerung prozessiert. Das ging bis vors Oberverwaltungsgericht und wurde dort schließlich abgelehnt. Begründet wurde das mit dem Welterbestatus, außerdem reiche der von der Stadt genehmigte Bebauungsplan für die Bedürfnisse des Campingplatzes aus.

Es wurde allerdings von Gärtner nicht höher gebaut als erlaubt. Diesbezüglich gab es zwar schon häufiger Hinweise, das entspricht aber nicht den Tatsachen. Gärtner wollte acht Meter länger bauen, das hat der Stadtrat jedoch nicht genehmigt. Seitdem prallen da zwei Welten aufeinander, das Ganze hat sich regelrecht hochgeschaukelt. Gärtner hat dann den Rohbau gebaut, irgendwann ging es auf der Baustelle jedoch nicht mehr weiter. Das ist seine Art des Protests.

Weil er mit Vertretern der Stadt St. Goar nicht mehr spricht, habe ich dann mehrfach das Gespräch mit Robert Gärtner gesucht. Ich sagte ihm, für ihn ist es betriebswirtschaftlich nicht förderlich. Er kann das Gebäude seit Jahren ja nicht komplett nutzen. Und für die Region ist es auch eine Katastrophe, wenn der Rohbau weiterhin so dort steht.

Gärtners Sohn Martin kam irgendwann mit in den Betrieb, was mir gut gefällt, weil ich mit ihm gut und vernünftig reden kann. Mit ihm habe ich auch eine Absprache getroffen: Wenn der neue Bauantrag, der gerade läuft, genehmigt wird, wird er das Gebäude fertigstellen. Da geht es um minimale Veränderungen. Ich bin guter Dinge, dass ich mit Martin Gärtner eine Lösung finde.

Wie sagt der schlaue Jurist: Immer, wenn man rechtlich nicht weiterkommt, sollte man schauen, was menschlich geht. Wenn das Gebäude mal fertig ist und rundherum alles gescheit angelegt ist, kann das durchaus eine Bereicherung für die Region sein. Der Schandfleck besteht ja nur darin, dass es gerade total verwahrlost dort aussieht. Das ist eine der exponiertesten Lagen im Tal, und dann steht da so eine Ruine. Das geht gar nicht. Da muss jetzt mal eine Lösung herbei.“

Robert Gärtner, Inhaber des Campingplatzes

Nach mehrfachem Mailkontakt sichert Robert Gärtner zu, mir eine schriftliche Stellungnahme zukommen zu lassen. Nach einigen Wochen schließlich treffen wir uns am Campingplatz, wo der 74-Jährige mir eine sechsseitige Erklärung vorliest und übergibt. Anschließend besichtigen wir gemeinsam den Campingplatz und das besagte Gebäude.

Die vollen sechs Seiten der Stellungnahme hier abzubilden, sprengt den Rahmen. Denn Robert Gärtner holt noch wesentlich weiter aus als Thomas Bungert, um die derzeitige Situation zu erklären. Ich habe daher versucht, die Situation, wie Robert Gärtner sie schildert, zusammenzufassen. Nur so viel sei gesagt: Seine Erklärungen reichen zurück bis ins Jahr 1880, als Gärtners Großvater das heutige Campingplatzgelände noch als Viehweide nutzte. Später, in den 1950er-Jahren, kamen schließlich die ersten Urlauber, um auf dieser Fläche ihre Zelte aufzuschlagen. Unter Robert Gärtners Vater entsteht schließlich der Campingplatz, dessen Pachtvertrag er dann 1965 gemeinsam mit seinem Bruder Franz-Josef Gärtner übernimmt.

Es folgen Streitigkeiten zwischen Robert Gärtner und der Stadt St. Goar. Es geht zunächst um die Verlängerung des Pachtvertrags und schließlich auch um den Verkauf des Campingplatzgeländes. 1983 erwirbt Robert Gärtner nach einigem Hin und Her das Areal. „Die Stadt St. Goar hielt dann im Laufe der kommenden Jahre säckeweise Knüppel bereit, um der Familie Gärtner den Geschäftsbetrieb unmöglich zu machen“, schreibt Gärtner. Er spricht von „Schikane-Aktionen“ durch die Stadt.

Mehr als zehn Jahre wartete Gärtner auf die Erstellung eines Bebauungsplans für den Campingplatz. Als dieser endlich vorliegt, gibt es erneut Streit. Es geht um die Position des geplanten Gebäudes und um die Dachform. Gärtner plante ein 33 Meter langes Gebäude mit drei Etagen. Die Kreisverwaltung erteilt ihm jedoch nur eine Genehmigung für das Untergeschoss. Gärtner baute also zunächst nur ein 33 Meter langes Untergeschoss und zieht vor die Bezirksregierung in Koblenz.

Dort sagte man ihm, dass er auf dieses Untergeschoss nur Obergeschosse mit einer Länge von 28 Metern aufsetzen dürfe. Gärtner willigt ein, um mit dem Bau fortfahren zu können. „Das Untergeschoss hat somit auf der Länge von fünf Metern keinen Dachaufbau und steht frei“, schreibt Gärtner.

„Weil ich mir das nicht gefallen lassen wollte, habe ich einfach das Gebäude ohne Fenster stehen lassen und warte auf die Genehmigung.“ Robert Gärtner will auch die verbliebenen fünf Meter Untergeschoss überbauen dürfen. „Um mein Bauvorhaben so zum Abschluss zu bringen, wie es ursprünglich geplant war, werde ich wohl eine Normenkontrollklage einreichen müssen. Zum Glück kann ich sagen, dass ich ein bankschuldenfreies Unternehmen habe und der ganzen Sache mit Gelassenheit entgegensehen kann“, schreibt Robert Gärtner am Ende seiner Erklärung.

Die unendliche Geschichte – ein Kommentar

Es klingt wie ein Fall aus der Kategorie „Der reale Irrsinn“ des NDR-Satire-Magazins Extra3. Und genau dort könnte man diese Geschichte auch getrost platzieren. Ausgehend von den Planungen des Gebäudes, zieht sich dieser Streit nun schon über drei Jahrzehnte. Seit fast zwei Jahrzehnten steht das Gebäude unvollendet direkt gegenüber der Loreley. Für jedermann erkennbar, egal, ob von der B 9, der B 42, vom Rhein oder sogar vom Loreleyfelsen herab betrachtet. Von einem Schandfleck ist die Rede.

Jetzt scheint endlich mal Bewegung in die Sache zu kommen. Warum ausgerechnet jetzt? Meine Vermutung: die Bundesgartenschau. 2029 wird sie kommen, das ist seit Kurzem beschlossene Sache. Und die Loreley, das versteht sich ja von selbst, wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Da ist der Politik und allen Verantwortlichen so ein Gebäude an exponierter Lage natürlich ein Dorn im Auge. Ein Dorn, der sich längst entzündet hat. Der so tief sitzt, dass es mittlerweile fast unmöglich erscheint, ihn noch beseitigen zu können. Ein Dorn, den man längst hätte ziehen müssen.

Wenn die Buga dieses Problem nun endlich löst, dann ist das schön und gut. Dann mussten aber trotzdem Touristen wie Einheimische den Anblick dieses Gebäudes viel zu lange ertragen. Ich würde nicht so weit gehen, dass dieser Anblick vielleicht sogar den ein oder anderen Gast im Tal abgeschreckt hat wiederzukommen. Zumindest aber werden sich einige gefragt haben, warum es damit nicht vorangeht und was es damit wohl auf sich hat. „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“, dieser Satz bekommt hier einen ganz neuen Geschmack.

Bis zur Buga 2029 bleibt nun noch ein weiteres Jahrzehnt Zeit. Bleibt zu hoffen, dass dieser lange Zeitraum nicht notwendig sein wird, um das Problem an der Loreley endlich zu lösen.

 

Und hier sind die Fotos zum Durchklicken:

13 Kommentare

  • Paul M. says:

    Unglaublich was hier vom Stapel gelassen wird. Ich kann verstehen das dieses Thema von den Seiten inzwischen bestimmt auch emotional und nicht nur sachlich behandelt wird. Aber das hier viele einfach auf den Bauherren losgehen ist mir unverständlich.
    Hier scheinen sehr viele vom ‚,Fach‘‘ zusein und ein juristisches Studium zu besitzen.
    Das der Bebauungsplan erst nach 10! Jahre fertig war ist doch auch sehr verwunderlich.
    Dennoch möchte ich keiner Seite zu nahe treten da ich nicht persönlich involviert bin.
    Ich hoffe es wird eine Lösung gefunden welche für alle annehmbar ist.
    Lg

  • I. Kachel says:

    Auch ich möchte mich bei Herrn Bröder bedanken, daß er ein so heißes Eisen des Rheintales anspricht und eine Mediation angestoßen hat. Ich glaube es ist dringend an der Zeit, dass die verhärteten Seiten sich langsam auflösen.
    Wäre es nicht für alle ein guter Kompromiss, wenn Herr Gärtner Sen., die Stadt St. Goar und die Bezirksregierung sich darauf einigen, dass das Dach auf das Erdgeschoß heruntergezogen wird.
    Dies würde zwar bedeuten, dass Herr Gärtner das OG abreißen müsste. Aber dafür könnte die Stadt St. Goar nebst anderen zuständigen Behörden eine Verlängerung um 10-15 m des Gebäudes im UG und EG in Richtung der anderen „Bauruine“ (die wohl auch Fam. Gärtner gehört) erlauben.
    Der Schandfleck würde beseitigt und auch die Eigentümer auf der anderen Straßenseite kämen – wenn auch nur halbwegs – zu Ihrem „Aussichts“-Recht.
    Ich glaube mit dieser Regelung könnten alle zufrieden sein; die Besucher und die Anwohner des Rheintales, die Gäste des Campingplatzes, Fam. Gärtner und die Stadt St. Goar.

    • Robert Gärtner St. Goar says:

      Sehr geehrter Herr Kachel,

      zunächst vielen Dank für Ihr Interesse an der Sache.

      Lassen Sie mich zunächst sagen, daß gar nichts ader auch gar nichts
      ohne Baugenehmigung gebaut wurde. Auch das vorhandene Dach
      ist so wie es gebaut wurde genehmigt.

      Es war allerdings so, daß ich das Verwaltungsgericht bemühen mußte
      um eine Genehmigung für das Dach mit so genannter Aufdachdämmung
      zu bekommen. Es ging um eine Höhenbegrenzung um ca. 20 cm.
      Bevor das Dach drauf gebaut wurde, war also die Genehmigung da.

      Die von Herrn Brutscher verbreitete Ansicht, es wäre ohne Baugenehmigung
      so hoch gebaut worden ist kompletter Unsinn.

      Es hat zwar mal einen Baustopp gegeben weil nicht genau nach der
      Genehmigung gebaut wurde, das hatte aber nichts mit der Höhe des
      Gebäudes zu tun. In dem konkreten Fall hat der Maurer die Zeichnung nicht
      richtig gelesen und rheinseitig die Fenster etwas anders gebaut als in der Genehmigung vorgesehen. Wenn ich mich recht erinnere waren 3 größere
      Fenster vorgesehen und statt dessen sind 4 kleine Fenster gebaut worden.
      Wie gesagt, wegen dieser Tatsache wurde der Bau für einige Zeit eingestellt
      und nachdem dann ein Nachtrag eingereicht wurde, wurde diese Lappalie genehmigt.

      Eines sollten Sie aber noch wissen:

      Es wurde ein Gebäude mit 3 Geschossen in der Länge von 33 lfm. geplant.
      Wir mußten 19 Jahre, ja wirklich 19 Jahre auf die Baugenehmigung warten
      und dann hat man uns die Baugenehmigung nur für das Untergeschoß erteilt
      indem man alle Etagen darüber weg gestrichen hat.

      Man hat mich gezwungen auf dieses Untergeschoß ein Gebäude in der
      Länge von 28 lfm. zu bauen, weil ich sonst keine Genehmigung bekommen
      würde. Die Stockwerke oben drauf waren nie ein Thema, das was der
      Herr Hans Brutscher da behauptet ist ein Märchen.

      Ich durfte also auf das Untergeschoß in der Länge von 33 lfm. nur ein
      Gebäude in der Länge von 28 lfm. drauf bauen.

      Ich habe den Bebauungsplan bezahlt und der Planer, Herr Karst hatte
      mir damals gesagt, ich müsse ihm zusätzlich noch den Auftrag für einen
      Gestaltung- und Entwicklungsplan zusätzlich erteilen, denn sonst würde
      ich sehen, wie lange es dauert. Her Herr Karst hat über 10 Jahre für den
      Bebauungsplan gebraucht und nur Unsinn geplant. Der damalige
      Landrat Dr. Jäger hat, wie mir berichtet wurde, dem Bebauungsplan die
      Unterschrift verweigert und so wurde der Bebauungsplan von dem
      Beigeordneten unterschrieben, als der Herr Dr. Jäger nicht mehr im Amt war.

      Für heute möchte ich mal meine Information beenden.

      Wer mich kennt, daß weiß, das ich mein Unternehmen nach dem Motto:
      Verlässlichkeit ist das A&O eines Unternehmen führe.

      Übrigens für alle, die andere Informationen haben, sei gesagt, ich habe die
      Hotel- und die Campingplatzverwaltung bereits vor mehr 10 Jahren in die
      Hände meines Sohnes gelegt.

      So wie es aussieht, ist mein Sohn sehr erfolgreich.

      Ich lade alle Leute, die sich interessieren ein, sich das Untergeschoß des
      Gebäudes einmal anzusehen. Es ist sehenswert, dort gibt es eine
      Sanitär – Anlage mit Fußbodenheizung, die es so kaum anderswo gibt.

      Mit freundlichen Grüßen
      Robert Gärtner St. Goar

  • ZOLI says:

    Leider sieht man an den vielen Erklärungsversuchen, auch wenn Herr Gärtner RECHT haben sollte, dass er leider nur seine Seite sieht und mit allen Mitteln die ihm zu Verfügung stehen um sich „schlägt“.
    Über seine Mitmenschen und auch Besucher von St Goar macht sich Herr Gärtner keine Gedanken, nur er ist der Geschädigte und die anderen haben Schuld. Sicherlich findet sich auch ein Teil der Schuld, wenn vielleicht auch ein geringer, bei Herrn Gärtner. Der gute Mann sollte seinem Sohn endlich die Führung überlassen und sich zu Ruhe setzen oder über seinen Schatten springen und auf seine Mitmenschen zu gehen.

    • Robert Gärtner St. Goar says:

      Sehr geehrte Frau oder Herr ZOLI,

      ganz gleich was Sie schreiben, mich kann nichts aus der Ruhe bringen.
      Mir ist bekannt, daß diese Tatasche andere Leute aufregt, aber ich kann
      dafür nichts. So ist halt meine Natur.

      Mein Sohn führt das Hotel und den Campingplatz wie Sie auf der Webseite
      http://www.camping-loreleyblick.de sehen können bereits seit mehr als 10 Jahren,
      genauer gesagt, seit 2002 und 2004.

      Mit freundlichen Grüßen
      Robert Gärtner St. Goar

  • carsten_rook@hotmail.com says:

    Na da gibt es doch eine Lösung die alle Parteien zufrieden stellen kann/könnte.
    Man reißt das obere Stockwerk ab,so ist der Blick auf die Loreley wieder gegeben.Wäre vielleicht eine Lösung und der“Schandfleck/Rohbau“könnte vollendet werden.

  • Was ändert das daran, dass Sie jetzt nach so vielen Jahren immer noch schmollen?
    Bauplan und Bebauungsplan sind zwei sehr unterschiedliche Begriffe. Lassen Sie endlich Fachleute zur Regelung ran, damit diese Zement-Posse ein Ende findet. Prozessieren kostet immer Geld und bringt selten weiter. Ich weiß, wann etwas über mein Wissen geht und lasse mir rechtzeitig kompetent helfen. Das beinhaltet, dass ich mir helfen lassen will und ich mich in Zurückhaltung zu üben habe. Was haben Sie noch zu verlieren? Wollen Sie als verschnupfter Ruinenbauer in die Geschichte eingehen und noch Ihre Erben darunter leiden lassen?

    • Robert Gärtner St. Goar says:

      Sehr geehrte Frau Thies, Sie haben nicht einmal „Halbwissen“ und kommentieren hier mit
      sexistischen Sprüchen. Ich habe Ihnen angeboten, Ihnen den Sachverhalt zu erklären.
      Per Telefax habe ich Ihnen eine Kopie von meinem Kommentar geschickt und Sie haben
      darauf nicht reagiert, weil Sie mit Ihren 2 Ferienwohnungen, die Sie bei booking.com anbieten
      wohl zu sehr beschäftigt sind, oder liegt es daran, daß Sie gerne unsachliche Kommentare
      verfassen und Rat geben wollen ? Was haben Sie denn bisher schon geleistet, daß Sie mir,
      der immerhin schon 55 Jahre erfolgreich selbständig arbeitet einen Rat geben können ?
      Dummes Geschwafel braucht hier kein Mensch.

      Mit freundlichen Grüßen, Robert Gärtner St. Goar

  • B. Schüller says:

    Das ist in Rhens auf der Hochstraße ebenfalls ähnlich gelagert. Das wäre auch ein Thema, zu dem sich ein Artikel lohnt.

  • Jan Pachmayer says:

    Nun stellt man sich die Frage, was mit der 2. Bauruine, unweit des Campingplatzes anliegt. Bauruine ist ggf. etwas übertrieben, zumindest sind Fenster eingebaut. Man sagt wohl besser Rohbau.

  • Lieber Christoph Bröder, danke für die umfassende Aufklärung und den Beginn einer Mediation. Gemeinwohl scheint hier von allen Seiten ein Fremdwort zu sein. Dabei lebt ein Campingplatz und der angrenzende Ort vom Gemeinwohl, sprich den Menschen. Die, die dort Urlaub machen möchten und denen, die daran verdienen möchten. Ich würde mich schämen, meinen Gästen so ein Desaster zuzumuten. Hauptsache der Reibach stimmt. Ein Jammer, dass diese Angelegenheit auf der Eitelkeit der harten Männer fusst…

    • Robert Gärtner St. Goar says:

      Sehr geehrte Frau Thies, der Herr Bröder hat sich bemüht „Licht ins Dunkel“ zu bringen.
      Bei einer so komplexen Sache kann ein Journalist natürlich nicht ausführlich über die Fakten
      berichten und so sind wesentliche Tatsachen unter den Tisch gefallen. Es wurde zum Beispiel
      nicht berichtet, daß die damalige Fachbehörde der Bezirksregierung das Wasserwirtschaftsamt
      den Bebauungsplan als nichtig erklärt hat. Es wurde nichts, aber auch gar nichts nach diesem
      Bebauungsplan, den ich bezahlt habe gebaut und auf Empfehlung des Wasserwirtschaftsamtes
      dort gebaut wo das Gebäude halbfertig steht. Später hat das Verwaltungsgericht und das Oberverwaltungsgericht gesagt, daß es den Begriff „Nichtig“ den das Wasserwirtschaftsamt von der Bezirksregierung gebraucht hat rechtlich nicht gibt, daher wäre der Bebauungsplan gültig.
      Hier kann man sehen, daß die Behörden mich zum Spielball gemacht haben, ich aber nicht mit mir spielen lasse. Gerne schicke ich Ihnen per eMail meinen Original-Kommentar, den ich dem Herrn
      Bröder geschickt habe. Mit freundlichen Grüßen Robert Gärtner, info@robergaertner.de

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